| Ausschnitt aus dem Buch von Stefan von Jankovich |
Der Tod - Mein schönstes Erlebnis vom DREI EICHEN VERLAGDieses Buch wird im Spätsommer 2010 als Paperback mit der ISBN 978-3-7699-0576-2 wieder erscheinen... bei Beginn des klinisch toten Zustandes, als erste Phase des Todes, als mein Astralkörper und der höhere Teil meines Wesens vom schwerverletzten und vergänglichen grobstofflichen Körpergetrennt wurden, ging bei mir ein Vorhang auf wie beim Theater. Eine Vorstellung begann, in der ich das irdische Leben und die astrale Weiterexistenz erlebte. Diese "Vorstellung" umfasste Akte, Etappen und Phasen. Ich habe von dieser unbekannten Zahl von Phasen die ersten drei "miterlebt". Diese haben bei mir einen grossen Eindruck hinterlassen, dass ich nun ein ganz anderer Mensch geworden bin. Zu Beginn dieses klinisch toten Zustandes, d. h. beim Austritt, oder im "out of body"-Zustand erfuhr ich eine stets grössere Erweiterung des ICH-Bewußtseins. Aber diese Erweiterung erfolgte nicht im materiellen, sondern im immateriellen Bereich. Ich habe drei Etappen oder Phasen erfahren. Wenn man die vielen anderen Berichte genau analysiert, trifft man immer wieder auf diese drei Phasen: 1. Bewußtwerden des Todes 2. Beobachtung des eigenen Todes 3. Lebensfilm und Urteil Dazwischen hatte ich noch verschiedene Wahrnehmungen, die ich damals als "Intermezzo" bezeichnete. 1. Phase: Bewußtwerden des Todes Das Erlebnis des Todes begann beim Herzstillstand, verursacht durch den Sauerstoffmangel im Gehirn, welches nicht mehr als intakter Träger des ICH-Bewußtseins angesehen werden konnte. Es folgte die Trennung meiner nicht-materiellen Bestandteile vom materiellen Körper. Und plötzlich kam ich wieder zu Bewußtsein. Ich fühlte mich von einem beängstigenden, bedrückenden, ein- engenden Zustand befreit. Viele Wiederbelebte berichten, dass sich durch einen Tunnel ins Freie hindurchgegangen sind. Erleichtert nahm ich das wiedererlangte Bewußtsein wahr: "Ich überlebte den Zusammenstoss"- das war mein erstes Empfinden. Doch mein "Erwachen" war nicht wie erwartet, da ich sogleich deutlich spürte: JETZT STERBE ICH. Ich war sehr erstaunt darüber, dass ich das Sterben gar nicht als unangehm empfand. Ich fürchtete mich überhaupt nicht vor dem kommenden Tod. Es war so natürlich, so selbstverständlich, dass ich im Sterben lag, und endlich diese Welt verlasse. Während meines Lebens hätte ich nie daran gedacht, dass man so schön und einfach vom Leben scheiden kann und plötzlich nicht mehr kampfbereit am Leben hängt. Die Unwissenheit über den Tod ist die Ursache dafür, dass wir so sehr am Leben hängen. Unsere christliche Religion kann nur wenige Aussagen über den Tod und das, was nachher kommt, anbieten. Durch den Unfall musste ich glücklicherweise keinen langen Todeskampf durchmachen. Infolge des Schocks beim Unfall wurden mein ICH-Bewußtstein, mein Astralkörper, meine Seele und mein Geist plötzlich vom materiellen Körper getrennt. Ich fühlte mich dadurch plötzlich sehr erleichtert, fand diesen Zustand sehr schön, natürlich, kosmisch. Ich fühlte mich geradezu erlöst und hatte das Gefühl: "Endlich, bin ich soweit." Ich dachte ohne jegliche Angst: "Ich bin glücklich, dass ich nun sterbe." Doch mit einer gewissen Neugierde wartete ich darauf, was noch passieren würde. Ich war glücklich, gespannt und neugierig wie ein Kind vor Weihnachten. Ich fühlte, dass ich schwebte und hörte gleichzeitig wunderschöne Klänge. Zu diesen Klängen nahm ich dazu- gehörende harmonische Formen, Bewegung und Farben wahr. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich nicht allein war. Doch ich sah niemanden. Ein göttlicher Friede und eine noch nie wahrgenommene Harmonie erfüllten mein Bewußtsein. Ich war restlos glücklich und wurde durch keine Probleme belastet. Ich war allein, kein Wesen der Erde (Eltern, Frau, Kinder Freunde oder Feinde) störte meine göttliche Ruhe. Ich habe oft darüber nachgedacht, ob mir damals irgendein irdisches Problem oder eine Person in den Sinn gekommen sei; aber ich konnte mich an nichts dergleichen erinnern ... wenn ihr wissen wollt wie´s weitergeht, einfach das Buch kaufen. Für mich das beste, was je an Nahtoderlebnisse gedruckt wurde. Lass vergehen, was vergeht! Es vergeht, um wiederzukehren. Es altert, um sich zu verjüngen. Es trennt sich, um sich inniger noch zu vereinen. Es stirbt, um (wieder) lebendig zu werden. Ein Gedicht von Friedrich Hölderlin (Werk Hyperion) |
